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Fabrikatsbindung
Fabrikatsbindung heißt: Ein Fahrzeughersteller lässt für ein Fahrzeugmodell nur bestimmte Reifenfabrikate zu. Besonders sehr schnelle Fahrzeuge benötigen W- oder ZR-Reifen. Reifenfabrikate und Reifentypen, die vom Hersteller zugelassen sind, werden im Kfz-Schein angegeben oder bei späterer Umrüstung im Rädergutachten genannt. Seit Anfang 2000 ist die Fabrikatsbindung für Pkw-Reifen aufgehoben. Unabhängig vom Eintrag in den Papieren ist jedes Reifenfabrikat zulässig. Ausnahme: reine ZR-Reifen. Für sie sind eine Freigabe des Herstellers und ein Eintrag in den Papieren notwendig.
Feinwuchten
Feinwuchten ist für die Räder von Pkw-Lenkachsen Pflicht. Auf diese Weise werden Rest-Unwuchten, die durch geänderte Radzentrierung, Nabe und Bremsscheibe auftreten (siehe auch „Auswuchten“), direkt am Kfz ausgeglichen.
Flankenschutzleisten
Flankenschutzleisten zeichnen MICHELIN EM-Reifen für Erdbewegungsmaschinen aus, wie den MICHELIN XTXL. Flankenschutzleisten steigern die Widerstandsfähigkeit gegen Stoß- und Schnittverletzungen. Dadurch verringern sie die Standzeiten durch Beschädigungen und erhöhen damit die Wirtschaftlichkeit.